Was tun im Falle von Zeckenbissen?

 

In der warmen Jahreszeit kommen neben vielen angenehmen Naturerscheinungen auch einige unangenehme Dinge auf uns zu: Es ist Zeckensaison!

 

Nach jedem Aufenthalt im Freien den Körper, besonders auch die Kopfhaut nach Zecken absuchen.

Je länger die Insekten saugen, desto höher ist die Infektionsgefahr.

 

 

Wenn sich eine Zecke festgesaugt hat

Das Insekt mit einer Zeckenzange entfernen.

Keine Öl- oder Nivea-Creme- Erstickungsversuche vornehmen, weil in diesem Fall die Zecke im Todeskampf alle Gifte besonders schnell ausscheidet

 

Nach der Entfernung

  • Knoblauchzehe aufschneiden und auf die Bissstelle auflegen (wirkt gegen Viren / Bakterien)
  • Ledum C 30
  • Knoblauchpulver: Gefriergetrockneter Knoblauch von BioPure.eu.
    Vor jeder Mahlzeit eine Kapsel öffnen, das Pulver mindestens eine Minute in Wasser einrühren, am Anfang der Mahlzeit trinken. Keine Angst: Das folgende Essen nimmt den Knoblauchgeruch fast vollständig mit. Knoblauch wirkt sehr gut gegen Erreger jeder Art. Der Wirkstoff, das Allicin, ist in den Kapseln in einer sehr hohen Konzentration vorhanden. Um die gleiche Menge Allicin über den Verzehr von frischem Knoblauch zuzuführen, müsste man eine Handvoll rohe Zehen zu sich nehmen, das 3x am Tag!
  • Wenn ein Arzt zur Hand ist: Rund um die Bissstelle das örtliche Betäubungsmittel Procain 2% spritzen, subkutan, kleine Quaddeln machen. Das kann die Infektion verhindern.

 

 

Zur Prophylaxe gegen Infektionen, die von Insekten übertragen werden

  • Propolis Urtinktur
  • Gelée Royal
  • Knoblauch
  • Zistrosentee trinken. Hält Zecken nachgewiesenermaßen von Tieren fern, beim Menschen scheint das ebenso zu wirken. Er muss aber die gesamte Saison getrunken werden, damit ein gewisser „Spiegel“ vorhanden ist.

 

 

Die von Zecken übertragenen Infektionen sind

  • FSME, das ist eine Virusinfektion, die in seltenen Fällen tödlich endet. In Österreich wird zur Vorbeugung geimpft. Ob der Impfschutz dann auch vorhanden ist, kann nicht garantiert werden, es gibt viele Impfversager. Eine Titerbestimmung (ca. 20 Euro) im Labor kann den Schutz gegen FSME feststellen. Unbedingt machen lassen, bevor man nachimpft, denn oft hält der Schutz viel länger an, als die Hersteller der Impfstoffe angeben

  • Borreliose, das ist eine Spirochäteninfektion. Spirochäten sind Bakterien, daher können sie eigentlich mit Antibiotika behandelt werden. Leider haben die Borrelien aber die unangenehme Eigenschaft, sich wenige Stunden bis Tage nach dem Biss ins Bindegewebe, in die Gelenke und z.T. auch in das Gehirn zu begeben, wo sie dann vom Antibiotikum kaum erreicht werden. Außerdem wird die Behandlung meistens erst Wochen nach dem Biss begonnen, wenn ein Erythem (roter Kreis um die Bissstelle herum) auftritt. Dann haben die Erreger schon regelrechte „Nester“ gebildet und werden vom Immunsystem oft nicht mehr erkannt. Es kann sogar Jahre dauern, bis die Borreliose ausbricht, die Spätformen gehen z.T. mit sehr ernsthaften Symptomen einher. Eine rein antibiotische Behandlung führt oft nicht zum erwünschten Erfolg. Nach Dr. Klinghardts klinischen Erfahrungen und Forschungen sind inzwischen auch 20% der Gelsen Borrelienträger, d.h., dass- rein statistisch- jeder nach 5 Gelsenstichen Borrelien im Körper hat. Ob diese eine ernsthafte Erkrankung auslösen oder nicht, hängt maßgeblich vom Zustand des Immunsystems ab. Eine Behandlung der Borreliose nach dem Protokoll von Dr. Klinghardt führt oft zur vollständigen Ausheilung. 

 

 

Diese Maßnahmen sind als Erste Hilfe zu verstehen und ersetzen im Falle von Beschwerden nicht den Arztbesuch!

Alle angegebenen Mittel erhalten Sie bei www.biopure.eu oder in der Metatron Apotheke, 1120 Wien, Oswaldgasse 65, Tel. 01-8020280.

 

Verfasst von Ulrike Simona Grosch